Berichte, Ehrungen, Ergebnisse

17.11.2018 - Judo Regionsmeisterschaften

Am Samstag fand in Bad Gandersheim der 2.Teil der Regionsmeisterschaft statt. Die Herzberger Judoka starteten mit einer starken Teilnehmerzahl und holten sich die hälfte der Titel.

Es begann Kai Marvin Schaper in der Altersklasse U10, nachdem er im ersten Kampf unterlag, konnte er in den darauffolgenden Kampfen gewinnen. Sodass er den 2.Platz erreichen konnte. Bei der weiblichen U12 gewann Maja-Jolie Wiedemann alle ihre Kämpfe, souverän und holte sich denTitel mit dem ersten Platz. Timurcan Anlama verlor seinen ersten Kampf holte sich aber die anderen Kämpfe, sodass er den Vize Titel( 2.Platz)erreichte. Mathis Malte Müller startete ebenfalls in der U12. Seine ersten Gegner waren überlegen, aber im dritten Kampf, konnte er durch ein Kämpferherz den Kampf für sich entscheiden. Dadurch ereichte er den dritten Platz. Ensar-Eser Anlama gewann alle seine Kämpfe, sodass auch er sich den Titel holte und mit dem ersten Platz abschließen konnte. In der Altersklasse U15 bestritten Kagan Tepe und Dustin Rentzsch ihre ersten Kämpfe, so das für Kagan der 2.Platz und Dustin der 3.Platz zum Abschluß feststand. Nach zweijähriger Pause ging Dominik wieder in den Wettkampf und erreicht einen stark umkämpften dritten Platz. Mats Marcus Müller konnte diesmal seine Erfahrung ausspielen. Sodas er sich den Titel in der Altersklasse U15 holte. Bei der männlichen Jugend U18 starteten Julian Bergmann er holte sich souverän den 1.Platz. Bei den Frauen konnte auch Karolin Krispin mit starken Gegnerinnen kämpfen, die allerdings erkennen mußten das der 1.Platz für Karolin gerechtfertigt war.

Bild 1: Kai Marvin Schaper,

Bild 2: komplette Teilnehmer des MTV Herzberg

09.09.2018 - JUDO - Regionseinzelmeisterschaft in Northeim gestartet

Am letzten Sonntag fand zum ersten mal eine Regionsmeisterschaft in Südniedersachsen statt. Nachdem immer mehr Meisterschaften mangels Teilnehmer abgesagt werden mussten oder sogar komplett ausfielen, tat man sich in Südniedersachsen zu einer Region zusammen. Der Zusammenschluss der Landkreise Göttingen, Northeim und Osterode gründeten die Judo Region Südniedersachsen. Northeim richtete diese erste gemeinsame Meisterschaft aus an der sich auch der MTV Herzberg mit 7 Judokas beteiligte. Mit ca. 80 Teilnehmern war sie zwar noch nicht sehr gut besucht aber alle die da waren hatten sehr viel Spaß und kämpften nach alt bekannten Regeln. Nach zügiger Durchführung der Veranstaltung standen folgende Ergebnisse für die Judokas des MTV Herzberg fest:

Altersklasse U10 männlich : 1. Platz Kai Marvin Schaper

Altersklasse U12 männlich: 2. Platz Christian Smenteck

Altersklasse U12 weiblich: 1. Platz Maja Jolie Wiedemann

Altersklasse U15 männlich: 1. Platz Mats Marcus Müller

Altersklasse U18 weiblich: 1. Platz Janette Stegmaier

Frauen 1. Platz Karolin Krispin

Männer 1. Platz Heiko Börker

Neue Gürtelfarben für die Judokas

Am letzten Trainingstag vor den Osterferien fand in der Judo-Abteilung des MTV Herzberg eine Gürtelprüfung statt. Nachdem sich die jungen Judokas gut acht Wochen auf diesen Tag vorbereitet hatten, zeigten sie den beiden Prüfern Heiko und Petra Börker was sie alles erlernt haben. Bei den Erstprüflingen fiel das Hauptaugenmerk auf die Fallübungen ( Seitwärts- und Rückwärtsrollen) und koordinativen Bewegungsabläufe bei drei verschiedenen Würfen aus zwei Kategorien (Hüft- und Fußwürfe). Hinzu kommen noch im Bodenprogramm eine Umdrehtechnik des Partners aus dem Kniestand in die Rückenlage mit abschließenden Haltegriffen, die im spielerischen Wettkampf nach der Demonstration angewendet werden. Ein sauberer Judogi, ein vernünftig sitzender Gürtelknoten und Beherrschung der allgemeinen Judoetikette gehören ebenso zu den Grundvoraussetzungen. Bei den höhergraduierten Prüflingen steigen die Ansprüche entsprechend der Gürtelfarbe. Von der einfachen Vorwärtsrolle über die Vorwärtsrolle über ein Hindernis verschiedener Höhen bis zum freien Fall wurde alles gezeigt. Bei den Standtechniken sind verschiedene Handwürfe, eigene Seitfall- und Rückfallwürfe (Opferwürfe) sowie komplexe Bewegungsabläufe mit mehreren aufeinander folgenden Würfen vom Stand bis zur abschließenden Bodentechnik vorzuzeigen. Die Bodentechniken enden in der Regel mit Haltegriffen und Armhebel. Befreiungen aus Haltegriffen sowie Angriffe aus defensiven Positionen werden gleichfalls gefordert. Insgesamt 18 Prüflinge stellten sich diesen Anforderungen und durften nach der Prüfung stolz und erleichtert ihre neue Gürtelfarbe zeigen. Es erreichte den Weiß-Gelb Gurt: Chanisara Kabangoen, Tristan Wehmeyer, Emirhan und Cihan Ilter, Mathis Malte Müller, Liam Shayne Viehweg und Kai Marvin Schaper.

Gelbgurt: Marcel Prosorov.

Gelb-Orange Gurt: Nika Kainer.

Orangegurt: Witalij Kainer, Jay Cassidy Rennebach, Mats Marcus Müller, Maja-Jolie Wiedemann, Ensa-Eser und Timurcan Anlama und Christian Smentek .

Orange-Grün Gurt: Sanya Rasper.

Grün Gurt: Lucas Schneider.

Bild: Das Bild zeigt die erfolgreichen Prüflinge

Judo - Sanya und Ensar-Eser fahren zur Landesmeisterschaft

Am Sonntag, den 21.01.2018, fand in Braunschweig die Bezirks-Einzelmeisterschaft der Altersklasse U 15 und ein Regional Turnier der Altersklasse der U12 statt. Für den MTV Herzberg gingen folgende Kämpfer an den Start.

Es begannen die Mädchen, Sanya Rasper zeigte gute Leistungen und musste sich im Finale geschlagen geben. Danach zeigte Maya-Jolie Wiedemann ihre guten Leistungen. Nachmittags kamen dann die Jungs an die Reihe. Erst startete Ensar-Eser Anlama der sich als jüngster Teilnehmer in seiner Gewichtsklasse geschlagen geben musste. Timucan Anlama konnte 3von4 Kämpfe für sich entscheiden und wurde Zweiter.

Am Ende des Tages stand fest, Sanya und Esar-Eser fahren zur Landesmeisterschaft.

Judo: Deutsche Meisterschaften Ü 30 – auch zwei Teilnehmer vom MTV Herzberg dabei

Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Judoka über 30 Jahren im hessischen Wiesbaden konnte mit 450 Teilnehmern ein neuer Teilnehmerrekord verzeichnet werden. Mit Heiko Börker und Rashid Khan war auch der MTV Herzberg mit zwei Kämpfern vertreten.
In der Altersklasse M 4 – 90 kg ging Heiko Börker an den Start. Nach unendlich langer Wartezeit stand er seinem ersten Gegner gegenüber. Vielleicht der Unaufmerksamkeit des langen Wartens geschuldet verlor er leider seinen ersten Kampf ziemlich klar mit einem vollen Punkt. Danach kämpfte er sich über die Trostrunde wieder in das Kampfgeschehen mit ein. Den zweiten Kampf gewann er nachdem er seinen Gegner zu Boden brachte und ihn dort so lange fixierte bis der Kampfrichter den Kampf gewonnen gab. Der dritte Kampf war sehr ausgeglichen. Nachdem er seinen Gegner eigentlich schon im Würgegriff hatte, aus dem dieser sich aber befreien konnte, geriet er selber in einen Würgegriff und musste aufgeben. Am Ende des Tages belegte Heiko Börker einen 7. Platz.
Aufgrund einer Rückenverletzung stand der Start von Rashid auf der Kippe. Freitagabend ließ er sich noch Akkreditieren und hoffte auf eine Besserung. Die aber leider nicht eintrat und er vorsorglich verletzungsbedingt am Samstagmorgen entschied dort nicht an den Start zu gehen.

P.S.

Auf dem Foto ist Heiko Börker in dem Blauen Anzug

Neue Gürtelfarben auf der Judomatte

Am letzten Trainingstag vor den Osterferien fand in der Judo-Abteilung des MTV Herzberg unter der Leitung des Trainers und offiziellen Prüfers Heiko Börker sowie der zweiten Prüferin Petra Börker eine Gürtelprüfung statt. Dort stellten neben den Erstprüflingen zum Weiß-Gelb Gurt auch die erfahrenen Judoka bis zum braunen Gurt ihre erlernten Techniken unter Beweis. Bei den Erstprüflingen fiel das Hauptaugenmerk auf die Fallübungen ( Seitwärts- und Rückwärtsrollen) und koordinativen Bewegungsabläufe bei drei verschiedenen Würfen aus zwei Kategorien (Hüft- und Fußwürfe). Hinzu kommen noch im Bodenprogramm eine Umdrehtechnik des Partners aus dem Kniestand in die Rückenlage mit abschließenden Haltegriffen, die im spielerischen Wettkampf nach der Demonstration angewendet werden. Ein sauberer Judogi, ein vernünftig sitzender Gürtelknoten und Beherrschung der allgemeinen Judoetikette gehören ebenso zu den Grundvoraussetzungen. Bei den höhergraduierten Prüflingen steigen die Ansprüche entsprechend der Gürtelfarbe. Von der einfachen Vorwärtsrolle über die Vorwärtsrolle über ein Hindernis verschiedener Höhen bis zum freien Fall wurde alles gezeigt. Bei den Standtechniken sind verschiedene Handwürfe, eigene Seitfall- und Rückfallwürfe (Opferwürfe) sowie komplexe Bewegungsabläufe mit mehreren aufeinander folgenden Würfen vom Stand bis zur abschließenden Bodentechnik vorzuzeigen. Die Bodentechniken enden in der Regel mit Haltegriffen und Armhebel. Befreiungen aus Haltegriffen sowie Angriffe aus defensiven Positionen werden gleichfalls gefordert. Diese Aufgaben verlangen insgesamt ein kontinuierliches und diszipliniertes Üben und Trainieren im technischen, koordinativen und ausdauernden Bereich. Bei der Prüfung wurde aber auch deutlich, dass Wettkämpfer einen Vorsprung haben und der Bewegungsablauf dieser Judoka flüssiger und strukturierter war .Insgesamt 20 Prüflinge stellten sich diesen Anforderungen und durften nach der Prüfung stolz und erleichtert ihre neue Gürtelfarbe zeigen. Es erreichte den Weiß-Gelb Gurt: Leon Danilo Paviano, Christian Kainer, Noel Rother und Liliana Elvan Dargenio. Gelbgurt: Arvit Nachtwey, Marcel Prosorov, Niels Anton Vogt, und Nika Kainer. Gelb-Orange Gurt: Witalij Kainer, Jay Cassidy Rennebach, Taavi Janosch, Mats Marcus Müller, Maja-Jolie Wiedemann, Ensa-Eser und Timurcan Anlama, Christian Smentek und Tim-Luca Drax. Orangegurt: Sanya Rasper. Orange-Grün Gurt: Lucas Schneider. Grüngurt: Tizian Hotze. Blaugurt: Julian Bergmann und Karolin Krispin. Den braunen Gurt: Rashid Khan

Herzberger Judoka zu Gast im Kreis-Northeim

Am Samstag, den 18.11.2017, richtete der Kreis-Fachverband Northeim seine alljährliche Kreismeisterschaft aus. Die Herzberger waren als Gast-Verein eingeladen. Sie nahmen die Einladung dankend an und fuhren mit 11 Teilnehmern nach Bad Gandersheim. Sie kämpften wieder auf hohem Niveau und konnten sich in vier Gewichtsklassen den Titel sichern. Die anderen zeigten hervorragende Kämpfe und mussten sich erst im Finale geschlagen geben. Auch die Wettkampfanfänger, zeigten gute Würfe und Haltegriffe, mussten sich aber der Erfahrung, geschlagen geben.

Für den MTV Herzberg starteten: Nika Kainer, Maja-Jolie Wiedemann, Sanya Rasper, Janette Stegmaier, Christian Smentek, Ensar-Eser Anlama, Timurcan Anlama, Christian Kainer, Jay Cassidy Rennebach, Mats Marcus Müller, und Julian Bergmann.

Judokas auf Erfolgskurs

Drei Bezirksmeistertitel für den MTV Herzberg

Am Samstag fand in Isenbüttel die Bezirkseinzelmeisterschaft der Altersklasse U12 statt. Die Mädchen machten den Anfang. Maja-Jolie Wiedemann trat als erstes an und konnte gleich beide Kämpfe mit einem vollen Punkt für sich entscheiden, somit sicherte sie sich den Bezirksmeistertitel. Sanya Rasper wollte es ihr gleichtun. Leider verlor sie ihren ersten Kampf aufgrund mangelnder Konzentration. Den zweiten Kampf konnte sie aber ganz klar für sich entscheiden und auch im dritten Kampf dominierte sie ihre Gegnerin. Am Ende des Tages belegte sie einen dritten Platz. Zum ersten Mal kämpfte Noel Rother auf einer so großen Meisterschaft. Aufgrund mangelnder Erfahrung verlor er zwar alle Kämpfe aber schon allein durch die Teilnahme hat er ganz viel vom Judosport dazu gelernt. Als nächster trat Christian Smentek an. Der Vorjahres Bezirksmeister verteidigte seinen Titel souverän und stand am Ende des Tages wieder ganz oben auf dem Treppchen. Zuletzt gingen die Brüder Anlama auf die Matte. Da beide das gleiche Gewicht haben mussten sie in der gleichen Gewichtsklasse antreten. So kam es das Timurcan im Finale auf seinen Bruder Ensar traf. Hier konnte sich der ältere der beiden Brüder durchsetzen. Somit belegte Ensar den ersten Platz und verwies Timurcan auf den zweiten Platz.

Maja-Jolie Wiedemann

Neue Gürtelfarben auf der Judomatte

Am letzten Trainingstag vor den Osterferien fand in der Judo-Abteilung des MTV Herzberg unter der Leitung des Trainers und offiziellen Prüfers Heiko Börker sowie der zweiten Prüferin Petra Börker eine Gürtelprüfung statt. Dort stellten neben den Erstprüflingen zum Weiß-Gelb Gurt auch die erfahrenen Judoka bis zum braunen Gurt ihre erlernten Techniken unter Beweis. Bei den Erstprüflingen fiel das Hauptaugenmerk auf die Fallübungen ( Seitwärts- und Rückwärtsrollen) und koordinativen Bewegungsabläufe bei drei verschiedenen Würfen aus zwei Kategorien (Hüft- und Fußwürfe). Hinzu kommen noch im Bodenprogramm eine Umdrehtechnik des Partners aus dem Kniestand in die Rückenlage mit abschließenden Haltegriffen, die im spielerischen Wettkampf nach der Demonstration angewendet werden. Ein sauberer Judogi, ein vernünftig sitzender Gürtelknoten und Beherrschung der allgemeinen Judoetikette gehören ebenso zu den Grundvoraussetzungen. Bei den höhergraduierten Prüflingen steigen die Ansprüche entsprechend der Gürtelfarbe. Von der einfachen Vorwärtsrolle über die Vorwärtsrolle über ein Hindernis verschiedener Höhen bis zum freien Fall wurde alles gezeigt. Bei den Standtechniken sind verschiedene Handwürfe, eigene Seitfall- und Rückfallwürfe (Opferwürfe) sowie komplexe Bewegungsabläufe mit mehreren aufeinander folgenden Würfen vom Stand bis zur abschließenden Bodentechnik vorzuzeigen. Die Bodentechniken enden in der Regel mit Haltegriffen und Armhebel. Befreiungen aus Haltegriffen sowie Angriffe aus defensiven Positionen werden gleichfalls gefordert. Diese Aufgaben verlangen insgesamt ein kontinuierliches und diszipliniertes Üben und Trainieren im technischen, koordinativen und ausdauernden Bereich. Bei der Prüfung wurde aber auch deutlich, dass Wettkämpfer einen Vorsprung haben und der Bewegungsablauf dieser Judoka flüssiger und strukturierter war .Insgesamt 20 Prüflinge stellten sich diesen Anforderungen und durften nach der Prüfung stolz und erleichtert ihre neue Gürtelfarbe zeigen. Es erreichte den Weiß-Gelb Gurt: Leon Danilo Paviano, Christian Kainer, Noel Rother und Liliana Elvan Dargenio. Gelbgurt: Arvit Nachtwey, Marcel Prosorov, Niels Anton Vogt, und Nika Kainer. Gelb-Orange Gurt: Witalij Kainer, Jay Cassidy Rennebach, Taavi Janosch, Mats Marcus Müller, Maja-Jolie Wiedemann, Ensa-Eser und Timurcan Anlama, Christian Smentek und Tim-Luca Drax. Orangegurt: Sanya Rasper. Orange-Grün Gurt: Lucas Schneider. Grüngurt: Tizian Hotze. Blaugurt: Julian Bergmann und Karolin Krispin. Den braunen Gurt: Rashid Khan

Enser Eser Anlama ist Bezirkssieger im Judo

Am Sonntag, den 05.03.2017, fand in Braunschweig die Bezirks-Einzelmeisterschaft der männlichen und weiblichen U10 statt. Gleichzeitig fand ein Regionsturnier der Altersklasse U13 statt.Ein langer Sonntag kündigte sich an, da die Judoka zu drei unterschiedlichen Zeiten gewogen werden mussten.Zuerst starteten die Judoka der U10. Die Teilnehmer wurden in 5er Gruppen eingeteilt und kämpften, im Pool-System jeder gegen jeden. Nika Kainer -30,8kg 3.Platz, Maja-Jolie Wiedemann -36,0kg 2.Platz,Christian Smentek -22,8kg 3.Platz.

Anschließend kamen dann die Judokas der Altersklasse U13 an die Reihe. Niels Anton Vogt -32,8kg 3.Platz,Tim Luca Drax -41,4kg 3.Platz, Timurcan Anlama -44,0kg 3.Platz, Mats Marcus Müller -49,1kg 3.Platz. Den Bezirkstitel sicherte sich Enser Eser Anlama -44kg 1.Platz.

Judokas aus ganz Niedersachsen zu Gast in Herzberg

Am Samstagnachmittag trafen sich in der Turnhalle der OBS Herzberg Judokas aus Niedersachsen um in dem Prüfungsfach Kata unterrichtet zu werden. Dazu waren angereist als Referentinnen Jutta Milzer die Kata Referentin des Niedersächsischen Judoverbandes und Hanna Lauw vom SW Oldenburg. Jutta Milzer ist Trägerin des 5. Dan und Bundes-Kata-Wertungsrichterin. Hanna Lauw ist Trägerin des 3. Dan und mehrfache Teilnehmerin an Niedersächsischen und deutschen Kata- Meisterschaften. Diese beiden unterrichteten die ca. 40 angereisten Judokas in der Nage no Kata (Gruppe 1-3). Teile dieser Wurffolge müssen schon auf dem Weg zum nächsthöheren Gürtel im Schülerbereich gezeigt werden. Die komplette Kata ist dann ein Prüfungsfach zum ersten schwarzen Gürtel. Hanna vermittelte die Techniken so locker und souverän das die Teilnehmer die im Alter zwischen 12 – 60 waren ihr locker folgen konnten. In vier Stunden wurde auf der Matte nachgemacht ausprobiert, verbessert und korrigiert. Am Ende des Lehrgangs waren alle Teilnehmer zusehends an ihren körperlichen Grenzen aber glücklich und zufrieden über so viel neues Wissen und Können.